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„Ein Mordstheater“ mit Corona

Unser erstes Team Treffen seit dem Corona-Abbruch unserer Proben für „Ein Mordstheater“. Alle Vorgaben und Sicherheitsregeln umgesetzt, wie sdparaterEin- und Ausgang, Abstände, Mundschutz, Desinfektion, Lüften, usw. Spass macht das nicht und eine Aufführung rückt wieder in weitere Entfernung. Vielleicht können wir ein Solo-Programm mit unserem Ulrich Großmannim Herbst zeigen: Der Kontrabass von Patrick Süßkind.

#BLACKLIVESMATTER
Danke

Es war erst eine kleine Gruppe, dann wurden’s mehr und irgendwann waren wir über 200! Tolle Aktion, die auch mal ganz unorganisiert funktioniert hat. Polizei war da und leicht überfordert…

#BLACKLIVESMATTER
SONNTAG 07.06.20 16 UHR

Heute, Sonntag, 07.06.20 um 16 Uhr in der WTer Innenstadt. Sehen uns dort!

Regelungen für die Wiederaufnahme der Proben

Auch wenn es noch nicht soweit ist, sind wir jedenfalls schon mal vorbereitet, um wieder proben zu können. Wir haben Regulierungen für die Proben, einen Reinigungsplan und einen Anwesenheitsplan. Jetzt kommt dann irgendwann auch der Probenplan und dann kommen sicher auch irgendwann die Proben zurück!

Auszug:
[…] Geprobt wird an einem festen Ort, nämlich dem Probenraum des Freien Hochrhein Schauspiels. Es werden nur Vereinsmitglieder anwesend sein, es besteht kein öffentlicher Personenverkehr – es sind keine externen Zuschauer zu den Proben zugelassen. Der Raum ist groß genug, dass die Spieler*innen und Regie die Abstände zueinander einhalten können, auch wenn sie sich bewegen. Bei 5 Personen z.B. sind mindestens 50 m² anzusetzen (Berechnung: Abstand nach allen Seiten 1,50m = 3m x 3m + 1m² für die Person selbst). Bei großzügigerer Bewegung bedarf es entsprechend mehr Raum und duerhafter, guter Belüftung, Durchzug. […]

Amateurbühnen fordern Klarheit

Die baden-württembergischen Amateur Theater fordern von der Politik eine klare Aussage, wann sie den Proben- und Spielbetrieb wieder aufnehmen können. „Es wäre gut zu wissen, ab wann geht wieder etwas“, sagte Naemi Zoe Keuler, die Präsidentin des Landesverbandes Amateurtheater, in Stuttgart. Bislang seien in der Corona-Krise mehr 1000 Vortellungen mit einem Schaden von 3,3 Millionen Euro abgesagt worden. (SÜDKURIER 11.05.20/dpa)

Tribut…

... an das Corona Virus müssen bei all dem schwarzen Humor nun auch wir zollen: unsere Komödie "Ein Mordstheater" mit Premierentermin am 2. April ist nun abgesagt. Wir wollen im Herbst diese Produktion wieder aufnehmen.

Und jetzt mal was „virales“ zu Corona

Ein satirischer Beitrag unseres Ensemble Mitgliedes Paetrick Smith und seiner Filmproduktion „Parahill Pictures“

Durch und drauf und dran…

Szenenfoto im Probenraum:
v.l. Elodie Schmidt, Patrick Schmid und David „Sebi“ Westermann

Der erste Durchlauf steht an

Obgleich die Premiere erst im April sein wird, sind wir in der Produktion bereits so weit fortgeschritten, dass wir am kommenden Sonntag den ersten Durchlauf wagen können. „Durchlauf“ heisst (für alle Untheaterlichen), dass alle Szenen gestellt und geprobt sind und nun der erste Versuch gestartet wird, die Szenen und das Erbopte ohne Stop miteinander zu verbinden. Spannend und zugleich herausfordernd. Daraus ergibt sich auch die Länge des Stückes und die Stelle für eine mögliche Pause im Stück.

 

 

Regisseure*innen gesucht und gefunden

Wir waren auf der Suche nach einem Regisseur*in für eine der folgenden Produktionen des Hochrhein Schauspiels. Hilfe holten wir uns dazu beim Landesverband Amateurtheater und den Schauspielschulen in der Schweiz. Gemeldet haben sich viele tolle Menschen, bei denen wir uns herzlich bedanken. Es sind Kollegen*innen aus professionellem Umfeld ebenso wie aus dem Amateurtheaterbereich.

Jetzt freuen wir uns sehr, bald eine Produktion unter externe Hand erleben zu können. Die aktuelle Produktion „Ein Mordstheater“ wird von unserem langjährigen Kollegen und Freiburger Schauspieler Ulrich Großmann geleite, regiert und inszeniert.