Hochrhein Schauspiel
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Neues in der Planung

Jetzt geht es aber wieder richtig los: wir haben frische Stücke in der Pipeline und da ist für jeden etwas dabei! Auf jeden Fall werden wir unsere bereits für das Frühjahr 20 geplante Komödie „Mordstheater“ wieder aufnehmen und Ihnen präsentieren.

  •  „Mordstheater“ von Simon Brett
    es spielen Dr. Michael Kreutzpointner, Alina Sandrock, Désirée Leers, David Westermann, Elodie Schmidt, Melanie Metzger, Patrick Schmid, Christine Müller
    Regie Ulrich Großmann
  •  „Liebe, Sex und Therapie“ von Tony Dunham
    es spielen Désirée Leers, Alina Sandrock und David Westermann
    Regie Lena Beck
  • „Die Frau, die gegen Türen rannte“ von Roddy Doyle
    es spielt Christine Müller
    Regie Alia Sandrock
  •  „Schwester von…“ von Lot Vekemans
    es spielt Désirée Leers
    Regie Daniel Leers

 

Satzungsänderung

Heute waren wir beim Notar und haben die Satzungsänderung aus der Gesamtversammlung im Februar prüfen und gegenzeichnen lassen. Jetzt findet die Satzung ihren Weg zum Amtsgericht nach Freiburg und wird dort ins Vereinsregister eingetragen. Danke euch allen, für die Mitarbeit und euer Durchhalten. Bald wird es weitergehen!

Ein kleiner Umzug steht an
ehem. Martin Stoll / ehem. INOTEC
Waldshuterstraße 25

Seit über vier Jahren sind wir nun schon im Gebäude der alten INOTEC in Tiengen. Bislang waren wir in dem ganz hervorragenden, ehemaligen Martin Stoll Showroom ganz oben unterm Dach. Doch ab Januar 21 konnten wir ins Erdgeschoß umziehen, in die alte Kantine. Ein herrlicher, großer Raum, in dem wir nun ein neues Zuhause finden werden.

Dinnor for 20 One

Wie beinahe jedes Jahr seit 2004 so auch diesmal: das Dinner for One in einer pandemisch korrekten Weise. Vielen Dank für Ihre Treue über die Jahre hinweg.
Kommen Sie gut rüber nach 2021 – sehen uns dort!

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„Der Kontrabass“
in Vorbereitung

Mein Feind • Der Kontrabass • Mein Freund

Dieses Instrument beherrscht den Spieler, egal wie sehr der Spieler sein Instrument beherrscht. Es mischt sich in alle Lebensbereiche ein, insbesondere natürlich in das Liebesleben. Wie sehr aber und wie unausweichlich und süchtig dieses Verhältnis sein kann, zeigt das Solo-Theaterstück „Der Kontrabass“ von Patrick Süskind.

Mit viel Raffinesse und großer Liebe wirft sich der Schauspieler Ulrich Großmann in das Leben des namenlosen Konzertmusikers am dritten Pult.

„Beim Reden über sich selbst, stellt er fest, dass alles nicht so schlimm ist. Aber dann kommt schlussendlich doch alles hervor; alles, was man im Griff zu haben meint. Mit purem Ernst, manchmal sarkastisch und doch voller Verzweiflung,“ sagt Ulrich Großmann.

 

Eine Beziehung zwischen dem Kontrabassisten und seinem Instrument – zwei, die allein und doch nicht allein sind. Unterhaltend und komisch für den Zuschauer, mit tiefen Einblicken in die Welt der Konzertmusiker und die Abgründe der menschlichen Seele.

 

 

Der Kontrabass
Von Patrick Süskind
Am Kontrabass: Ulrich Großmann

Es gelten weiterhin die Corona-Schutzmaßnahmen: bitte bringen Sie Ihren Mund- und Nasenschutz mit. Es steht wegen Corona nur eine eingeschränkte Platzkapazität zur Verfügung. Bitte unterstützen Sie uns, indem Sie Ihre Reservierung rechtzeitig absagen, falls es Ihnen doch nicht möglich ist, zu kommen!
„Ein Mordstheater“ mit Corona

Unser erstes Team Treffen seit dem Corona-Abbruch unserer Proben für „Ein Mordstheater“. Alle Vorgaben und Sicherheitsregeln umgesetzt, wie separater Ein- und Ausgang, Abstände, Mundschutz, Desinfektion, Lüften, usw. Spass macht das nicht und eine Aufführung rückt wieder in weitere Entfernung. Vielleicht können wir ein Solo-Programm mit unserem Ulrich Großmannim Herbst zeigen: Der Kontrabass von Patrick Süßkind.

Regelungen für die Wiederaufnahme der Proben

Auch wenn es noch nicht soweit ist, sind wir jedenfalls schon mal vorbereitet, um wieder proben zu können. Wir haben Regulierungen für die Proben, einen Reinigungsplan und einen Anwesenheitsplan. Jetzt kommt dann irgendwann auch der Probenplan und dann kommen sicher auch irgendwann die Proben zurück!

Auszug:
[…] Geprobt wird an einem festen Ort, nämlich dem Probenraum des Freien Hochrhein Schauspiels. Es werden nur Vereinsmitglieder anwesend sein, es besteht kein öffentlicher Personenverkehr – es sind keine externen Zuschauer zu den Proben zugelassen. Der Raum ist groß genug, dass die Spieler*innen und Regie die Abstände zueinander einhalten können, auch wenn sie sich bewegen. Bei 5 Personen z.B. sind mindestens 50 m² anzusetzen (Berechnung: Abstand nach allen Seiten 1,50m = 3m x 3m + 1m² für die Person selbst). Bei großzügigerer Bewegung bedarf es entsprechend mehr Raum und duerhafter, guter Belüftung, Durchzug. […]