Hochrhein Schauspiel
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Wir sind hindurch!

Mit den großen Worten – angelehnt an Martin Luther – können wir froh und glücklich vermelden, dass unsere Produktion Tannöd nun fertig ist. Wir haben alle Szenen gestellt und geprobt und zu einem dichten Netz verknüpft. Nun geht es die Ensemble-Proben und die Durchläufe. Das wird eine großartige Sache und wir alle freuen uns bereits unbändig auf die Aufführungen und die Publikumsreaktionen. Jetzt gilt es!

Mission completed

Gerade ein erfolgreiches Telefonat mit dem Kunst- und Theaterleiter des Hochrhein Gymnasium Tiengen David K. geführt. Am Freitag Morgen treffe ich mit den neuen Kollegen, vier Kinder der 6. Klasse (zwei Mädchen „Betty und Marianne“ sowie zwei Jungs „Hansl“ in Doppelbesetzung). Bin sehr gespannt und freue mich auf die neuen Kollegen.

Jetzt sind wir komplett und haben ein riesen Team zusammen – das gibt ne mortz Weihnachtsfeier ?

Einstürzende Neubauten

Kulissenbau für Tannöd

Zusammen mit David Miller haben wir am Wochenende begonnen, die Scheune für Tannöd zu bauen. Mega-massiv, ultra-stabil und dabei absolut modular und transportabel!
Einzig: es bleibt nicht von selber stehen, es kippt halt gern ein wenig um…
Nun werden wir die Kirchenwand in L-Form anbauen und so das ganze etwas statischer zu bekommen. Die Leiter zumindest, die unabdingbare Stadelleiter, die haben wir heute von unserem Nachbarn, dem Landwirt Karl Amann Jr. bekommen. Danke! Auch die hat ihren ersten Belastungstest vor Ort dann nicht bestanden… Nun ja, ist ja auch ein altes Schätzchen.
Bis zur nächsten Probe am Donnerstag, 6.9.18 ist alles top fit.

Trotz Sommerpause

Tannöd – KickOff-Meeting

Obwohl doch sehr viele noch in den Sommerferien sind, konnten wir unser erstes gemeinsames Treffen mit den verteilten Rollen am vergangegnen Montag, 20.08 um 19°° Uhr in Tiengen abhalten! Geschwitzt haben wir unterm dem Blechdach des ehemaligen Martin Stoll Stuhl-Ausstellungsraumes zwar heftig, aber der Text und die Begeisterung für die neue Produktion heizte uns noch mehr ein, als es der Sommer vermag.

Rollengespräche, Inszenierungsidee und vieles mehr konnten wir besprechen und vor allem hatten wir gemeinsam die Gelegenheit, uns gegenseitig ein wenig kennenzulernen. Denn das große Ensemble, dass so fröhlich bunt aus vielen Ensembles zusammengestellt ist, kennt sich untereinander oft nur vom Zusehen als Zuschauer aus dem Saal zu den Kollegen auf die Bühne.

Wir sind durchweg sehr zufrieden mit der Rollenverteilung; es ist gelungen, die Figuren typgerecht an die Darsteller zu vergeben. Auch wenn gerade die Kollegen vom Dogemer Kom(m)ödchen nun die durchtriebensten und „bösesten“ Figuren übernommen haben. Eine hervorragende Gelegenheit, die andere Seite auf der Bühne zu zeigen.
Nun werden wir beginnen, uns mit den jeweils indivuell besprochenen Rollentypen, Figurenmotivationen an das Lernen des Textes zu machen. Geprobt wird chronologisch, also von Szene eins an.

Dank Daniel Jösch werden wir auch Live-Musik auf der Bühne haben. Ursprümglich war die Idee dr Begleitung durch eines oder mehrere Akkodeon, dch manchmal kommt es anders Daniel spielt unter anderem die Bratsche. Hier liegt ein wenig von Marc Chagalls „Geiger“ in der Luft. Und so wollen wir die musikalischen Einsätze auch verstanden wissen: ganz im Sinne von Chagall. Der Geiger begleitet die Dorfgemeinschaft als die einzige Kunstform, die sie kennen, bei allen Anlässen. Hochzeiten, Geburten, Trauerfällen.

 

It’s one small step for a man…

TANNÖD – Drama von Maya Fanke nach Andrea Schinkels Romanvorlage

Ein großer Schritt ist uns gelungen: Das „Tannöd-Ensemble“ ist fast komplett!
Mit im Team sind:

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Wir haben auch schon die Besetzungsliste sowie die ersten Probentermine gefunden. Und unglaubblich aber wahr auch schon die Aufführungstermine im Schlosskeller in Tiengen. Wir werden unseren Tannöd dort spielen in der Zeit

vom 5. April bis 5. Mai 2019!

Tickets gibt es hier.

 

 

Tannöd

TANNÖD (Maya Fanke, 2008)

Regie
Daniel Leers

Darsteller
Daniel Jösch, Monika Karle, Michael Kreutzpointner, Christine Müller, Daniel Leers, David Miller, Ulrich Großmann, Rita Maier, Patrick Schmid, Melanie Metzger, Alina Sandrock, Markus Süss, Désirée Leers sowie drei Schüler/innen des Hochrhein Gymnasiums Waldshut

Rechte
THEATERSTÜCKVERLAG, Korn-Wimmer (GbR), 80804 MÜNCHEN

Aufführungszeitraum
März bis Mai 2019

 

Über die Inszenierung

Das Stück erzählt die Geschichte eines sechsfachen Mordes auf dem fiktiven Oberpfälzer Einödhof Tannöd Mitte der 1950er Jahre. In kurzen Abschnitten werden die Perspektiven der Opfer, der Ortsansässigen und des Täters miteinander verknüpft. Die Abschnitte sind teils kurze Erzählpassagen, größtenteils jedoch originale Zeugenaussagen, die sich erst nach und nach zu einem Gesamtbild zusammenfügen: Eine Bauernfamilie, beherrscht von einem tyrannischen, Frau und Kinder missbrauchenden Vater, zieht viele andere Menschen in ihr Beziehungsgeflecht hinein, bis einer davon, von Enttäuschung übermannt, in Blutrausch gerät.
Wir befinden uns in einer surrealen Szenerie, die zur Linken aus dem Inneren einer kleinen Dorfkirche besteht und zur Rechte aus dem Tatort, derr Scheune des Tannöde Hofes. Die Figuren erzählen dem Kommissar ihreSichtweise der Geschehnisse. DEr Kommissar allerdings fehlt! Da sind die Zuschauer. Begleitet von Live-Musik und sphärischen Gebeten wird der Zuschauer in eine immer dichter werdende Erzählung geführt und kann zum Schluss selbst dem Täter auf die Spur kommen.
Die Dauer der Stückes liegt etwa 90 Minuen zzgl. einer Pause

 

Das Bühnenbild

 

Der Spielort

 

Bildergalerie

 

Das sagt die Presse

 

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